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Tag 34

Man soll es nicht glauben, ich hab es nicht bis Reykjavik geschafft – immer noch 50 km – smile – wie schon am Tag zuvor gesagt.
Dafür hab ich mich Heute Morgen auf so ein schönes Isländisches Pferd geschwungen - es war eine ganz Neue Erfahrung...


14.6.12 20:43, kommentieren

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Tag 33

Ich bin immer noch kaputt – ich hab Heute zwar wieder 113 km geschafft – hab dafür aber 13 Stunden gebraucht – nicht mehr so wie an Tag 29 wo ich für 150 km nur 8 Stunden geradelt bin. Es scheint fast so, als hätte ich an Tag 29 nicht nur den Sinn der Reise gefunden sondern auch den Antrieb zum weiterradeln verloren.
Trotzdem habe ich mich entschieden noch einen Umweg zu machen und so schlafe ich Heute keine 100 m vom zweitgrößten Geysir der Welt entfernt – sollte mich das beunruhigen?

14.6.12 20:41, kommentieren

Tag 32

Ich bin fix und alle. Ich bin nur 40 bis 50 km geradelt schon 16:00 Uhr auf einen Campingplatz gefahren (mein Kocher ist kaputt und der Patz hatte eine Küche ) – hab bis 20:00 geschlafen, mir dann ein paar Spagetti gekocht und hab weitergeschlafen. Aus zwei Tagen werden wohl mindestens drei. Trotzdem hab ich schöne Wasserfälle gesehen und fast auch den Vulkan der 2010 so viel Asche nach Europa schickte.



14.6.12 20:38, kommentieren

Tag 31

nach 2 Tagen endlich wieder am Atlantik - interessant gab es nicht - flache Landschaft - nur noch zwei Tage bis Reykjavik - langsam frage ich mich was ich nach der Tour mache ...

1 Monat unterwegs
fast 3000 Kilometer gefahren
davon 600 auf Iceland



10.6.12 22:17, kommentieren

Tag 30

Am Morgen schien die Sonne, zum Mittag gab es einen Staubsturm, Nachmittags war es bedeckt und Abends furchtbar kalt. Ich bin in Gedanken und radle so vor mich hin. Die Gletscher liegen hinter mir.



10.6.12 22:13, kommentieren

Tag 29

Weiter ging es in Richtung Reykjawik – wovon mich noch etwas mehr als 450 km trennen. An dem Tag war mir das Wetter wohlgesinnt und ich schaffte ohne große Anstrengung 150 km – es ging vorbei an den Gletscherzungen die alle aus dem gigantischen Inlandeis hervordringen. An einer Stelle, erreicht eine Gletscherzunge fast das Meer, so das mich dieses tiefe leuchtende Blau der Eisberge völlig faszinierte als ich über eine kleine Anhöhe kahm. Da es hier im Sommer nie Nacht wird hätte ich am Abend noch gut weiter fahren können – aber ich bin froh es nicht getan zu haben, da ich nach dem Essen echt müde war. Noch etwas, ich habe an dem Tag verstanden warum ich diese Reise machen musste.



10.6.12 22:09, kommentieren

Tag 28

Bin in Höfn - langsam wird die Landschaft Menschen leer - ich habe Heute gelernt - dass ein Punkt auf der Landkarte mit Namen dran nicht unbedingt auch für eine Gaststätte, einen Imbiss oder einen Geldautomaten steht - so blieb ich den ganzen Tag hungrig - dafür gönne ich mir jetzt ein 1A Dinner

7.6.12 21:11, kommentieren