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Tag 26 – 27

Ich habe die Fjorde im Süd Osten von Iceland hinter mich gebracht – wo bei ich alles ausprobiert habe was möglich ist. 1. Über die Berge die zwischen den Fjorden liegen – das habe ich nur ein mal probiert – während es in den Tälern um die Fjorde recht mild ist, kann man das was sich auf den Bergen um die Fjorde abspielt, schon als Schlacht der Elemente bezeichnen – die Auffahrt war noch recht hübsch, ich habe meinen ersten größeren Wasserfall gesehen. Oben angekommen tobte so etwas wie ein Eissturm loß, wobei kleine Eiskristalle wie Geschosse Horizontal über die Landschaft tobten – im Gesicht war das wie Nadelstiche und man musste die Augen schließen, so dass ich nicht mehr sah. Das war nicht so toll! Der nächste Weg ist unter den Bergen durch. Bei einem 6 km langen Tunnel kostet das schon etwas Überwindung, aber es hat sich gelohnt. Es war echt die beste Lösung. Heute bin meist um die Fjorde drum rum gefahren. Wenn man Glück hat weht einem der Wind nur in einer Richtung entgegen. Beim letzten und längsten Fjord war das Heute leider nicht so.
Ansonsten ist Iceland sehr schön, sehr rau, sehr speziell. Es gibt keine größeren Bäume und Büsche – eigentlich ist die Landschaft frei von Bäumen und Büsche sind nur wenige Zentimeter hoch und kriechen eher über den Boden. Die Berge ragen steil auf und sind von Schnee bedeckt. Von den Bergen stürzen in unzähligen kleinen Wasserfällen Wassermassen zu Boden. Alles ist mit Moss bedeckt oder man sieht den Planken Fels.

von der Fähre über die Berge - Rechts sieht man noch den Fjord und die Fähre


mein erster Großer Wasserfall auf Iceland


so schläft man auf Iceland

7.6.12 21:10, kommentieren

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Tag 23 -26 auf See

Die Überfahrt nach Iceland dauerte etwa 3,5 Tage wobei meine Hauptaufgabe darin bestand herauszufinden, wann ich wo das nächste mal etwas zu Essen gebucht hatte – da mir das die Touristeninformation nicht ausgedruckt hat und man es auf dem Schiff nicht so recht wusste. Im Grunde war Frühstück, Mittag und Abendessen viel zu viel, weil man eigentlich nicht viel zu tun hatte und das alles sehr reichlich bemessen war. Es gab viele nette Begegnungen. Besonders gern erinnere ich mich an Rita.

das Schiff nach Iceland


bye bye Dänemark


kleiner Zwichenstop

7.6.12 21:06, kommentieren

Bin in Iceland

Bin in Iceland und gerade über die erste kleine Anhöhe von 600m geradelt Schneesturm und einmal Tieffrosten inclusive - wärme mich gerade in einem kleinen Kaffee auf - alles weitere und Bllder in den nächsten Tagen

5.6.12 16:02, kommentieren

Tag 22 warten auf die Fähre

Den Tag habe ich genutzt um das Aquarium in Hirtshals zu besuchen – die Bilder möchte ich euch nicht vorenthalten










1.6.12 18:47, kommentieren

Tag 21 ich bin in Hirtshals angekommen

Von Hirtshals geht die Fähre nach Island – zuerst habe ich lange nach dem Gebäude der Rederei gesucht, bis mir jemand sagte ich müsste bei einer anderen Rederei einchecken. Da sagte man mir ich könne hier zwar einchecken aber ein Ticket muss ich in Hanstholm kaufen (wo ich drei Tage zuvor vorbei gekommen war!) Etwas irritiert nah ich mir erst mal ein Hotelzimmer. Im Hotel sagte man mir ich könne die Fahrkarte in der Touristeninfo buchen. Da bin ich dann hin – es war echt ein zwei Stündiger Gewalt Akt, das Ticket zu lösen – am Ende hab ich glaube sehr viel Geld bezahlt – was ich nun genau gebucht habe, werde ich euch erzählen wenn ich es herausgefunden hab – fest steht Mein Schiff geht Morgen (Samstag) und kommt Dienstag an.

1.6.12 12:26, kommentieren

Tag 20 bis 22 – die 2000 km Marke auf der Tour



Ich bin durch Dänemark gefahren – der Wind wurde immer heftiger und blies immer von vorn trotzdem bin ich bis zu 160 km gefahren – die Leute auf der Straße kommen mir unfreundlich vor – Bäume gibt es kaum noch und wenn sehen sie sehr mickrig und krumm aus. Der Teil der Strecke hat mir keinen Spaß gemacht.

1.6.12 12:26, kommentieren

Tag 19 immer dieser Wind

Immer dieser Wind, ich könnte kotzen immer gegen den Wind Berg rauf strampel und Wind von vorn, Berg ab auch strampeln damit einen der Wind nicht wieder über die Kuppe zurück weht und immer zu zerrt der Wind an einem. Das frisst an den Nerven – Dänemark mag ich auch nicht – auch wenn ich das schon vorher wusste – hoffentlich bin ich bald auf der Fähre. Dem Vogel ging‘s wieder besser, aber er wollte nicht fressen – da hab ich ihn an einer Stelle wo er ob gleich der anderen Vogelstimmen laut los zwitscherte in einen Busch gesetzt – die anderen Vogelstimmen schienen ihn sehr aufleben zu lassen – wird sich schon finden.



1.6.12 12:24, kommentieren