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Tag 40 (4. Tag der Rückreise)

Ich bin weiter nach Egilsstadir gefahren. Von hier trennt mich nur noch ein Berg vom Hafen aus dem die Fähre nach Dänemark fährt – eben dieser nur 600 m hohe Berg wo ich gleich am ersten Tag so in jeder Hinsicht eine prekäre Wetter Situation erlebte, die leicht ins Auge hätte gehen können – so habe ich in der Touristen Info nach dem Wetter gefragt – die Vorhersage für Morgen ist gut.
Den Nachmittag habe ich im Zelt verschlafen – smile – am Abend war ich hier im Museum wo ich sah unter welch harten Bedingungen die Menschen hier lebten – Häuser aus Treibholz die kaum aus der Erde schauten, Fenster aus Tierhäuten, geheizt wurde Hauptsächlich mit Schafmist – Holz ist hier eher sehr selten. Die Häuser waren winzig und boten eigentlich nur Platz für die Betten der vielen Bewohner. Weil man keinen Platz hatte, erfand man die Askur. Das sin kleine mit Deckel verschlossene Holzgefäße (Treibholz) in denen jeder eine Portion erhielt, die er dann in seinem Bett aß.
Die Dame am Eingang war sehr freundlich und erklärte mir viel über das Ausgestellte. Sie konnte auch meine gefunden Steine bestimmen – hin und wieder wenn ich im nirgendwo angehalten war, waren mir markante Steine aufgefallen. Ein paar davon habe ich mitgenommen. So bestimmte sie einen großen Grünen als Opal die anderen waren meist Bergkristalle oder Juspis. Freu ein Opal – damit konnte ich was anfangen.



20.6.12 13:22

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